Aktuelle Infos 7.1.2022

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ich hoffe, Sie alle sind gut in das neue Jahr gekommen und haben die Weihnachtstage genießen können.
Wie schon zum Ende des letzten Jahres erwartet, ist der Start in das neue Jahr Schuljahr durch die Omikron-Variante bestimmt. Zu dem neuen Testverfahren (Pool-Test+ Einzeltest) habe ich bereits im Dezember informiert. Alle Kinder werden am Montag getestet und erhalten, den für Sie liebe Eltern, wichtigen Quercode zur Befundabfrage im Falle eines positiven Pooltests:
 
"Was ändert sich? • Alle Schülerinnen und Schüler werden zukünftig an allen Testtagen neben der Probe für die Pooltestung eine weitere Probe für eine Einzeltestung abgeben. • Die Probe für die Einzeltestung ist eine sogenannte Rückstellprobe. Sollte es einen positiven Poolbefund geben, werden die zugehörigen Rückstellproben bis 06:00 Uhr am Folgetag der Probenentnahme ausgewertet. • Es entfällt damit die bisher erfolgte Einzeltestung durch die Erziehungsberechtigten zu Hause und der Transport der Einzelprobe zur Schule. • Zusätzlich erhalten die Erziehungsberechtigten die Meldung über einen positiven Pool und die Befundergebnisse der Rückstellproben (im Falle eines positiven Pools) direkt von uns (Labor) per SMS oder per E-Mail. • Durch die Optimierung des Prozesses können nach einem positiven Poolbefund alle negativ getesteten Schülerinnen und Schüler ohne Unterbrechung am Präsenzunterricht teilnehmen. "
 
Nun möchte ich Ihnen die aktuelle Schulmail sowie die Informationen des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund zu kommen lassen. Das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund hat die Quarantänebestimmung insoweit geändert, dass bei 3 oder mehr positiven Fällen innerhalb von 7 Tagen die ganze Klasse in Quarantäne gehen muss.
 
Schreiben des Gesundheitsamtes vom 7.1.2022:
...
"Vorgehen des Gesundheitsamtes für alle Schulformen bei positiven PCR-Coronatestungen:
 
Sind in einer Klasse/Kurs innerhalb der letzten 7 Tage max 2 Schüler/innen positiv: 
Nur die positiv getesteten Schüler/innen müssen sich in Quarantäne begeben
 
Sind in einer Klasse/Kurs innerhalb der letzten 7 Tage 3 oder mehr Schüler/innen positiv, muss sich die Klasse in Quarantäne begeben. Hier sind dem Gesundheitsamt die Kontaktdaten der Klasse wie gewohnt (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu übermitteln. 
Vollständig immunisierte SuS sind zunächst auch in die häusliche Isolation zu schicken. Hier erhoffen wir, dass uns das Land in der kommenden Woche klare Vorgaben geben wird zum Umgang mit Kontaktpersonen in Schulen bei Vorlage der Omikronvariante, von der wir überwiegend ausgehen müssen.
 
 
Vorgehen bei Lehrpersonal: Keine Quarantänemaßnahmen für geboosterte Lehrkräfte; keine Quarantäne für vollständig immunisierte, aber nicht geboosterte Lehrkräfte, wenn zuverlässig im Unterricht FFP2 Masken getragen wurden. 
 
Voraussetzung dieses og Verfahrens ist die Einhaltung der Hygieneregeln (Tragen der Masken mit Ausnahme der Frühstücks/-Mittagspausen von max ca 15 min, Lüften). In diesem Zusammenhang raten wir dringend dazu, dass Lehrkräfte auch in Unterrichtssituationen sowie bei Zusammenkünften (Konferenzen, Pausen, etc), auch wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann und alle immunisiert sind, eine Maske tragen, auch wenn die Coronabetreuungsverordnung hier Ausnahmen vorsieht.
 
Wenn ein Pool an Grund- oder Förderschulen positiv ist, so erfolgt ja nun direkt die Auswertung der Rückstellproben. Hier müssen wir alle zunächst Erfahrungswerte sammeln, in welchem Zeitraum Ihnen die Ergebnisse der Einzelproben vorliegen. Bis auf weiteres gilt deswegen, dass alle SuS , die über ein negatives Ergebnis verfügen, zur Schule zurückkehren dürfen, solange Ihnen nicht mehr als 2 positive Einzelergebnisse bekannt sind. Wir gehen davon aus, dass es immer wieder zu Verzögerungen von Meldungen aufgrund der hohen Arbeitsbelastung der Labore kommen wird. Stehen also noch Ergebnisse aus, müssen wir dies aktuell so akzeptieren und den negativ getesteten SuS die Rückkehr zum Präsenzunterricht erlauben, wenn nicht mehr als 2 Positive bekannt sind.  Sollten sich dann bei den fehlenden Proben noch weitere positive Ergebnisse zeigen, so muss im Nachgang das og Vorgehen umgesetzt werden. 
 
Wir haben auch die Checkliste überarbeitet. Diese bitten wir im Fall einer Positivtestung auszufüllen und wie gewohnt zu übermitteln (s.o.). Sollten 3 oder mehr positive SuS in einer Klasse/Kurs festgestellt werden, so senden wir Ihnen ein Informationsschreiben als auch ein Informationsschreiben  für die SuS/Sorgeberechtigten zu.
 
Uns ist sehr bewusst, dass sich hier nicht alle Situationen abbilden lassen. Uns ist wichtig, dass Sie als Schulleitungen über das prinzipielle Vorgehen des Gesundheitsamtes informiert sind. Nur so können wir in gewohnter enger Zusammenarbeit den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit zur Teilnahme am Präsenzunterricht ermöglichen.
 
Es wird sicher noch Anpassungen geben, über die wir Sie informieren werden. Da uns die zu erwartenden Regelungen seitens des Landes aber sicher erst nach Wiederaufnahme des Unterrichts am kommenden Montag erreichen, ist es uns wichtig, bis dahin ein transparentes und praktikables Vorgehen zur Verfügung zu stellen.
 
Natürlich stehen wir weiterhin für Rückfragen  zur Verfügung. ..."
 
Schulmail vom 6.1.2022
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
für das neue Jahr 2022 wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Glück und Zufriedenheit und insbesondere, dass Sie gesund bleiben. Ich hoffe, Sie konnten im Kreise Ihrer Familien und Freundinnen und Freunde ein ruhiges Weihnachtsfest und möglichst angenehme Tage rund um den Jahreswechsel verbringen.
Für die Wiederaufnahme des Schulbetriebes in der kommenden Woche möchte ich Ihnen auf diesem Weg und als Ergänzung zur letzten SchulMail aus dem vergangenen Jahr wenige weitere Hinweise und insbesondere eine neue Information zum Umfang der Testpflicht bei der Durchführung der Antigen-Schnellselbsttestungen geben.
Nach den Weihnachtsferien wird der Schulstart wie geplant im Präsenzunterricht erfolgen. Die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder haben in ihrem Beschluss vom 5. Januar 2022 noch einmal bekräftigt, dass Präsenzunterricht auch in Zeiten des Aufkommens der Omikron-Variante höchste Priorität hat, damit Bildungschancen sichergestellt und psychosoziale Folgeschäden bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen verhindert werden können. Die Einhaltung der Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen sowie die hohen Impfquoten unter den an Schulen Beschäftigten zeugen nach Auffassung aller Kultusministerinnen und Kultusminister von einem außerordentlichen Verantwortungsbewusstsein der schulischen Akteurinnen und Akteure.
Um das Infektionsgeschehen unter Kindern und Jugendlichen weiter einzugrenzen und das Risiko schwerer Krankheitsverläufe zu minimieren, sollen Impfangebote in dieser Altersgruppe noch stärker ausgebaut werden. Die Aufforderung, diese Angebote oder auch Angebote zur Booster-Impfung wahrzunehmen, wird von Frau Ministerin Gebauer weiterhin nachdrücklich unterstützt. Vor allem durch ein Zusammenwirken von Impfungen, Testungen und dem Tragen von Masken und der damit möglichen Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichtes kann es uns gelingen, negative Folgen der Pandemie gerade für die Schülerinnen und Schüler abzumildern.
 
Ausweitung der Testungen an Schulen ab 10. Januar 2022
Uns allen liegt daran, den Schulstart so sicher wie möglich zu gestalten. Angesichts des zuletzt veränderten Infektionsgeschehens, insbesondere durch das Aufkommen der Omikron-Variante sowie aufgrund zu beobachtender Impfdurchbrüche, ist die schulische Teststrategie zum Schulstart anzupassen. Um gerade nach den Ferien möglichst viele Infektionen frühzeitig zu entdecken und damit einen Eintrag und eine weitere Verbreitung in den Schulen zu vermeiden, werden an allen Schulformen ab dem 10. Januar 2022 zunächst in die bewährten Teststrategien alle Personen, auch immunisierte, verpflichtend einbezogen (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere an Schule Beschäftigte). Die erforderlichen Änderungen der Coronabetreuungsverordnung werden so rechtzeitig auf den Weg gebracht, dass sie ab dem 10. Januar 2022 gelten. Rechtzeitig wird überprüft, ob diese Regelung fortgesetzt wird oder ob Anpassungen an das Testregime erforderlich sind.
 
Schultestungen für Schülerinnen und Schüler
Ab dem ersten Schultag nach den Weihnachtsferien (10. Januar 2022) gelten die bekannten Testregelungen für alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem Immunisierungsstatus. Das bedeutet, dass sowohl immunisierte (geimpfte und genesene) als auch nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen müssen.
Am ersten Schultag im neuen Jahr (10. Januar 2022) wird daher in allen weiterführenden Schulen eine Testung mit Antigen-Selbsttests bei allen Schülerinnen und Schülern durchgeführt.
An allen Grund- und Förderschulen sowie den Schulen mit Primarstufe werden (ebenfalls am 10. Januar 2022) alle Schülerinnen und Schüler eine Pool- und Einzelprobe im Rahmen der PCR-Lolli-Testung abgeben.
Der Ihnen bereits bekannte Testrhythmus wird fortgesetzt:
an weiterführenden Schulen: Testung dreimal wöchentlich,
an Grund- und Förderschulen sowie den Schulen mit Primarstufe: Testung zweimal wöchentlich, da das PCR-Pooltest-Verfahren wegen seiner hohen Sensitivität deutlich früher in der Lage ist, Infektionen festzustellen.
Ab dem 10. Januar 2022 startet planmäßig auch das optimierte Lolli-Testverfahren, das ebenfalls einen wichtigen Beitrag für den sicheren Schulstart leistet. Die Kinder werden erstmals eine zweite, sogenannte Rückstellprobe mit abgeben, um eine gegebenenfalls nötige Pool-Auflösung zu beschleunigen. Durch die so mögliche Beschleunigung der Übermittlung der Testergebnisse bleibt den nicht infizierten Schülerinnen und Schülern im Falle eines positiven Pools ein Tag in Quarantäne erspart. Zudem kann durch die direkte Befundübermittlung durch die Labore an die Erziehungsberechtigten eine Erleichterung und Entlastung für Sie als Lehrerinnen und Lehrer erreicht werden. An dieser Stelle danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung bei der Vorbereitung dieses Verfahrens.
Teilnahme von vollständig immunisierten Schülerinnen und Schülern am Lolli-Testverfahren
Vollständig immunisierte Schülerinnen und Schüler gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung werden wie folgt definiert:
(1) Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz, welcher 14 Tage nach der letzten erforderlichen Corona-Schutzimpfung eintritt und
(2) Schülerinnen und Schüler, deren COVID-19 Infektion mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt.
Für die Teilnahme am Lolli-Testverfahren müssen unterschiedliche Regelungen getroffen werden:
(1) Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz
 
Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz können nach wissenschaftlicher Einschätzung weiterhin am Lolli-Testverfahren teilnehmen ohne Risiko, das Testergebnis des PCR-Pools zu verfälschen. Ab dem 10. Januar 2022 ist die Teilnahme zunächst verpflichtend (s.o.).
(2) Genesene Schülerinnen und Schüler
Genesene Schülerinnen und Schüler dürfen in den ersten acht Wochen nach ihrer Rückkehr aus der Isolation nicht am Lolli-Testverfahren teilnehmen. Sie sind deshalb in diesem Zeitraum von der Testpflicht in der Schule befreit.
Hintergrund für diese Regelung ist, dass bei Genesenen eine längere Zeit noch Viruspartikel nachgewiesen werden können und in diesen Einzelfällen der hoch sensitive PCR-Test immer noch zu einem positiven Pool- und Einzeltest führen kann. Nach Ablauf von acht Wochen nehmen auch genesene Schülerinnen und Schüler wieder am Lolli-Testverfahren teil.
Nehmen Schülerinnen und Schüler – mit Ausnahme aus den zuvor genannten Gründen (2) – nicht an den Schultestungen teil, müssen sie, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen, zu dem Zeitpunkt der vorgesehenen Schultestung einen Nachweis über einen negativen Bürgertest vorlegen.
An dem PCR-Pooltestverfahren („Lolli-Test“) nehmen nur Schülerinnen und Schüler der Grund- und Förderschulen sowie der Schulen mit Primarstufe teil. Lehrkräfte und andere Beschäftigte der Schule sind von diesem Testverfahren ausgeschlossen.
 (...)
 
 
Liebe Eltern,
 
da unsere Kinder am Montag erstmals getestet werden und die Ergebnisse bis Dienstag, 6.00 Uhr zu erwarten sind, wird am Montag (10.1.22)  kein Schwimmunterricht für die Klassen 3a und 3b statt finden. Die Gefahr im Schwimmbad ohne Mundschutz und in Mischung mit anderen Schulen ist m.E. zu groß. Auch am Dienstag, den 11.1.22, wird der Schwimmunterricht für die Klasse 3c nicht statt finden. Die Kinder werden sowohl am Montag als auch am Dienstag  anstelle des Schwimmunterrichts Unterricht in der Klasse haben (also keinen Stundenausfall).
Ich hoffe, dass sich im Laufe der ersten Schulwoche ein verlässlicher Blick auf das Schulgeschehen ergibt und ein möglichst "ungestörter" Schulbetrieb möglich sein wird.
 
Mit freundlichen Grüßen
Jutta Portugall
Schulleiterin
 
Lieberfeld-Grundschule
Rispenstr. 40-42
44265 Dortmund
Fon 0231 2866770
Fax 0231 28667719

 

 

 

 

 

 

 

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Lieberfeld- Grundschule   Rispenstraße 40-42   44265 Dortmund

 3.11.2021

Liebe Eltern,

laut Beschluss der Landesregierung und mit Schulmail vom 28.10.2021 entfällt die Maskenpflicht im Schulunterricht am Sitzplatz ab dem 2. November 2021, auch wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewahrt werden kann. Maskenpflicht besteht ab Verlassen des Sitzplatzes weiterhin auch im Klassenraum sowie im gesamten Schulgebäude. Die Aufhebung der Maskenpflicht am Sitzplatz hat Einfluss auf die Einschätzung und Bewertung des Infektionsrisikos im Schulsetting. In diesem Zusammenhang wird sich auch die Quarantäneentscheidung wieder ändern!

Somit sieht das praktische Vorgehen bei coronabedingten Meldungen aktuell wie folgt aus:

Ab dem 02.11.21 benötigt das Gesundheitsamt von den Schulen wieder die zuverlässige namentliche Nennung der Sitznachbar*innen in den Klassen an den ansteckungsrelevanten Tagen, sofern am Sitzplatz keine Masken getragen werden. Das heißt, wir werden wieder mehr Kinder in Quarantäne schicken müssen, wenn die Maske im Unterricht nicht getragen wird, denn im Infektionsfall innerhalb einer Lerngruppe, in der nicht von allen SuS Masken getragen wurden, dürfen neben der infizierten Person auch die Kontaktpersonen im Umkreis von 1, 5 Metern den Unterricht bis zur Klärung durch das Gesundheitsamt nicht besuchen.

Besonders schwierig erweist sich das Nichttragen der Masken in der Betreuungs/OGS- Situation.

Laut Erlass können Kinder in der Betreuungssituation (OGS /Kurzbetreuung) am Platz ebenfalls die Maske abnehmen. Hier ergibt sich jedoch das Problem, dass der Wechsel von Platz-und Bewegungssituation sehr fließend ist. Im Nachmittag sind die Kinder ja nicht an "Schulstunden-Zeiträume" gebunden. Eine feste Sitz-Nachverfolgung ist (im Gegensatz zur festen Sitzordnung beim Mittagessen) nicht leistbar, so dass bei Nichtmöglichkeit der Kontaktverfolgung durch wechselnde Sitz/Spielpartner ohne Maske damit gerechnet werden muss, dass es ggf. zu Gruppenschließungen kommen kann.

 

Das Gesundheitsamt weist an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass der Erlass das freiwillige Tragen von Masken weiterhin zulässt. In diesem Fall kann in der Regel wie bisher auf das Aussprechen von Quarantänen für Kontaktpersonen verzichtet werden. "

Liebe Eltern, aus oben genannten Gründen empfehle ich vorerst weiterhin das freiwilligeTragen der Maske im Unterricht sowie im Betreuungszeitraum. Gerade die Altersgruppe unserer Kinder ist noch nicht durch Impfung geschützt und das Tragen der Maske schützt weiterhin vor Ansteckung und möglicher Quarantäne.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Portugall

Schulleiterin

 

 

AKTUELLE INFORMATIONEN DES GESUNDHEITSAMT DER STADT DORTMUND

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Schulleitungen,

u.a. aktuelle Information des Gesundheitsamtes Dortmund mit der Bitte um Beachtung.


"Sehr geehrte Damen und Herren,

die Landesregierung hat beschlossen, die Maskenpflicht in den Schulen an festen Sitzplätzen ab dem 02.11.2021 (vgl. SchulMail MSB NRW vom 28.10.) aufzuheben.

Somit sieht das praktische Vorgehen ab der kommenden Woche bei coronabedingten Meldungen wie folgt aus: Das Gesundheitsamt wird weiterhin die Checklisten anfordern und danach eine Einzelfallprüfung gemäß der Richtlinien des RKI für die Kontaktpersonennachverfolgung vornehmen.
 
Ab dem 02.11.21 benötiget das Gesundheitsamt von den Schulen wieder die zuverlässige namentliche Nennung der Sitznachbar*innen in den Klassen bzw. Kursen (incl. Kontaktdaten) an den ansteckungsrelevanten Tagen, sofern am Sitzplatz keine Masken getragen werden.  

Im Infektionsfall innerhalb einer Lerngruppe, in der nicht von allen SuS Masken getragen wurden, sollten neben der infizierten Person auch die Kontaktpersonen im Umkreis von 1, 5 Metern den Unterricht bis zur Klärung durch das Gesundheitsamt nicht besuchen. Von dieser Regelung ausgenommen sind vollständig immunisierte Personen (Genesene/Geimpfte).

Aufgrund der derzeit hohen und steigenden Infektionszahlen, insbesondere in der Gruppe der Kinder und Jugendlichen, ist davon ausgehen, dass die Bearbeitung im Gesundheitsamt nicht tagesaktuell erfolgen können wird. Hier bittet das Gesundheitsamt bereits im Vorfeld um Verständnis.

Weiterhin bittet das Gesundheitsamt um Beachtung, dass Meldungen von Seiten der Schulen weiterhin ausschließlich über die Corona-Hotline des Fachbereiches 40 an das Gesundheitsamt versandt werden und nicht noch zusätzlich an die Hotline des Gesundheitsamtes oder einen persönlichen Bearbeitenden, da so unnötige Doppelbearbeitungen vermieden werden können.

Das Gesundheitsamt weist an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass der Erlass das freiwillige Tragen von Masken weiterhin zulässt. In diesem Fall kann in der Regel wie bisher auf das Aussprechen von Quarantänen für Kontaktpersonen verzichtet werden. "


Anbei nochmal der Erlass "Quarantäne Schule und Kita" (vgl. Mail vom 15.09.), welcher die Regelung i.S. Quarantäne eindeutig beschreibt.

Vielen Dank!


Freundliche Grüße
Julian Lau

Fachbereich Schule 

 

 

MASKENPFLICHT AM PLATZ ENTFÄLLT

 >>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>  Donnerstag,28.10.2021

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

bereits in der SchulMail vom 6. Oktober 2021 hatte ich angekündigt, dass die Landesregierung beabsichtige, die Maskenpflicht in den Schulen ab dem 2. November 2021 auch in den Unterrichtsräumen aufzuheben.

Die Landesregierung hat beschlossen, die Maskenpflicht am Sitzplatz für die Schülerinnen und Schüler aller Schulformen mit Beginn der zweiten Schulwoche nach den Herbstferien aufzuheben. Dies erscheint unter Würdigung aller Umstände – insbesondere der besonderen Gewichtung der entwicklungspsychologischen und pädagogischen Bedeutung eines „normalisierten“ Schulbesuchs – zum jetzigen Zeitpunkt möglich.

Konkret bedeutet dies:

  • Die Coronabetreuungsverordnung wird ab 2. November 2021 für Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen mehr vorsehen, solange die Schülerinnen und Schüler in Klassen- oder Kursräumen auf festen Sitzplätzen sitzen.
  • Die Maskenpflicht entfällt auch bei der Betreuung im Rahmen von Ganztags- und Betreuungsangeboten, beispielsweise in Offenen Ganztagsschulen, für die Schülerinnen und Schüler, wenn sie an einem festen Platz sitzen, etwa beim Basteln oder bei Einzelaktivitäten.
  • Das Tragen von Masken auf freiwilliger Basis ist weiterhin zulässig.
  • Befinden sich die Schülerinnen und Schüler nicht an einem festen Sitzplatz, suchen sie ihn auf oder verlassen sie ihn, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske. Davon abgesehen bleibt es bei den bereits bekannten Ausnahmen von der Maskenpflicht im Schulgebäude, vgl. § 2 Absatz 1 Satz 2 Coronabetreuungsverordnung.
  • Für Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal entfällt die Maskenpflicht im Unterrichtsraum, solange ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird.
  • Für das schulische Personal entfällt die Maskenpflicht auch bei Konferenzen und Besprechungen im Lehrerzimmer am festen Sitzplatz.
  • Für die Gremien der Schulmitwirkung gelten die bisherigen Regelungen, die sich an der Coronaschutzverordnung orientieren, fort.
  • Im Außenbereich der Schule besteht auch weiterhin für alle Personen keine Maskenpflicht.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird einen modifizierten Erlass zu den Auswirkungen der Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen auf die Quarantäneentscheidungen bei Kontaktpersonen schaffen. Die wichtigste Neuregelung daraus ist:

Tritt in einem Klassen- oder Kursverband ein Infektionsfall auf, ist die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ab sofort in der Regel auf die nachweislich infizierte Person sowie die unmittelbare Sitznachbarin oder den unmittelbaren Sitznachbar zu beschränken. Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung weiterhin ausgenommen.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales beabsichtigt, den vorgenannten Erlass in den kommenden Tagen an die Gesundheitsämter zu versenden. Wir werden Sie über den weiteren Inhalt zu Beginn der nächsten Woche entsprechend informieren.

Des Weiteren gelten die bekannten Regelungen zur sogenannten „Freitestung“ von engen Kontaktpersonen fort. Dies bedeutet, dass die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler frühestens am fünften Tag der Quarantäne durch einen negativen PCR-Test oder einen qualifizierten hochwertigen Antigen-Schnelltest vorzeitig beendet werden kann. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil.

Ein solches Vorgehen ist vertretbar, wenn die eingeübten und bewährten Schutzmaßnahmen wie Lüften und Einhalten der Hygieneregeln auch weiterhin konsequent umgesetzt werden. Dieser Reihe von – zum Teil sehr aufwändigen – Schutzmaßnahmen, vor allem aber auch dem umsichtigen Verhalten aller Verantwortlichen in unseren Schulen, ist zu verdanken, dass ein Verzicht auf die Maskenpflicht im Unterricht möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

 

 

 

 

umweltpreis

 

 

 

 

 

WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN RUHIGES UND GLÜCKLICHES WEIHNACHTSFEST UND EINEN GUTEN RUTSCH IN DAS JAHR 2021!!!

WIR BEDANKEN UNS FÜR DIE VERTRAUENSVOLLE ZUSAMMENARBEIT IN DIESEM SCHWIERIGEN LETZTEN JAHR!!!!!!
BLEIBEN SIE GESUND!


FÜR DAS TEAM
JUTTA PORTUGALL

Datum So 19:09

>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

am heutigen Sonntag, den 13. Dezember 2020, haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin einmal mehr ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen. Gerne möchte ich Sie unmittelbar über die Auswirkungen der heutigen Beschlusslage auf den Bereich Schule informieren.

Bereits am vergangenen Freitag hat die Landesregierung Maßnahmen auch für den Schulbereich beschlossen und Ihnen die Informationen hierzu unmittelbar mitgeteilt. Diese stimmen mit den heutigen Beschlüssen überein.

Es gelten folgende Regelungen ab Montag, den 14. Dezember 2020, unverändert:

  • Die Schulen bleiben geöffnet, die Präsenzpflicht ist aufgehoben, die Schulpflicht besteht weiterhin und der Unterricht findet bis einschließlich Freitag, den 18. Dezember 2020, statt. Für die Klassen 1-7 ist den Eltern die Entscheidung über die Teilnahme ihrer Kinder am Präsenzunterricht in den Schulen freigestellt.
  • Ab Klasse 8 erfolgt der Unterricht grundsätzlich in Distanz. Schülerinnen und Schüler an Förderschulen mit einem besonderen Betreuungsbedarf werden auch in den Jahrgangsstufen 8 und darüber ein Angebot für den Unterricht in Präsenz in ihren Schulen erhalten.
  • An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020.

Zu den jeweiligen weiteren Vorgaben und Hinweisen für den Schulbetrieb verweise ich auf die weitergehenden Erläuterungen aus meiner SchulMail vom vergangenen Freitag.

Hierbei sind wir uns der großen Herausforderungen sehr bewusst, mit denen die Schulen seit Monaten konfrontiert sind. Und auch die Kritik an sehr kurzfristig übersandten SchulMails prallt nicht an uns ab. Aber immer wieder in dieser Pandemie konnten wir bestimmte Entwicklungen nicht verlässlich genug und so frühzeitig vorhersagen, um rechtszeitig alle Beteiligten einzubinden. Ich bitte dafür sehr herzlich um Ihr Verständnis. An dieser Stelle möchte ich Sie auch noch einmal eindringlich bitten, die Ihnen zur Verfügung stehenden Spielräume bei der Gestaltung des Präsenzunterrichtes sowie des Distanzlernens nach Ihrem eigenen Ermessen bestmöglich zu nutzen.

Für das bisher Geleistete, Ihren weiterhin großen Einsatz und Ihr Engagement bei der bestmöglichen Bewältigung dieser Herausforderungen möchten wir Ihnen an dieser Stelle nochmals herzlich danken.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

 

 

Stadt Dortmund

Lieberfeld-Grundschule

 

An die Eltern der Schüler/innen der Lieberfeld-Grundschule

 

Rispenstr.40-42

44265 Dortmund

Tel. 0231/28 66 77 0

Fax. 0231/28 66 77 19

E-Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

5.10.2020

 

 

Liebe Eltern,

wir haben den Schulstart unter Corona Bedingungen in das Schuljahr 2020/21 geschafft und nun stehen die Herbstferien vor der Tür ( 12.10.20- 25.10.20). Ich möchte mich bei Ihnen allen sehr bedanken, ohne Ihre Hilfe und das richtige Verhalten der Kinder im Schulalltag ist eine Einhaltung des Corona-Hygieneplans nicht möglich!!! Danke für die gute Zusammenarbeit!

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal daran erinnern, dass das tägliche Wechseln bzw. Reinigen der Mund-Nase-Masken zum Selbstschutz aber insbesondere auch zum Schutz der Mitschüler*innen, Lehrer*innen und pädagogischen Mitarbeiter*innen unerlässlich ist. Hier bemerken wir zunehmend eine etwas „lockerere“ Handhabung.

Bitte bleiben Sie, liebe Eltern, auch in diesem Bereich weiterhin zuverlässig und verantwortlich. Insbesondere in der naturgemäß durch erhöhte Infektanfälligkeit gekennzeichneten Jahreszeit ist das Einhalten der Corona-Verhaltensregeln von größter Bedeutung. Das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes auf dem Schulgelände und im Schulgebäude kann weiterhin nur erfolgreich sein, wenn diese Masken eben auch gereinigt oder täglich gewechselt werden!

Die Schulkonferenz der Lieberfeld-Grundschule hat zudem weiterhin das Tragen der Maske bei Bewegung im Klassenzimmer (also dann, wenn die Schüler*innen ihren Sitzplatz verlassen) empfohlen. Mit der letzten Schulmail wurde dieses als Verpflichtung aufgehoben. Die Schulkonferenz der Lieberfeld-Grundschule ist jedoch der Meinung, dass gerade in einer Zeit mit wieder steigenden Infektionszahlen und der zur „Normalität“ gewordenen Verhaltensweisen eine Veränderung nicht von Nutzen ist.

Seitens des Schulverwaltungsamtes wird im Hinblick auf den Schulbetrieb nach den Herbstferien insbesondere die Lüftung der Klassenräume sowie der Turnhalle in den Blick genommen. Daher sollen alle Fenster in den Klassenräumen in den Herbstferien mit Fenstergriffen sowie eine Sperrvorrichtung ausgestattet werden, um ggf. auch mehrere Fenster zum Stoßlüften nutzen zu können. Dieses Stoßlüften wird unseren Schulalltag nach den Ferien begleiten. Daher möchte ich Sie, liebe Eltern, noch einmal daran erinnern, Ihren Kindern – wie in den Klassenpflegschaften besprochen- dickere Jacken und Pullis (Lagenlook) mitzugeben.

Was den Sportunterricht in unserer Turnhalle angeht, warte ich auf eine Begehung seitens der Schulverwaltung, die die Belüftung dort überprüft. Bis die Ergebnisse hierzu vorliegen, wird kein Sportunterricht in der Turnhalle stattfinden. Da ein Sportunterricht im Freien nach den Herbstferien auch eher die Ausnahme sein wird, muss dieser ggf. ausfallen, bis die Freigabe durch das Amt erfolgt ist. Dazu werde ich Sie sobald als möglich informieren!

Ich möchte Sie auch noch einmal dringend bitten, die Informationen hinsichtlich der Reisen in Risikogebiete und die damit ggf. verbundenen Quarantänevorschriften zu beachten und einzuhalten, sollten Sie eine Reise in Herbstferien geplant haben! Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage sowie auf der Homepage des Schulministeriums.

Liebe Eltern, nun möchte ich Sie noch einmal in anderer Sache um Ihre Unterstützung bitten.

Die Beschwerden der an unser Schulgrundstück angrenzenden Nachbarschaft häufen sich zunehmend. Immer wieder nutzen Schüler*innen den durch Hecken begrenzten Randstreifen zu den Gärten der Anwohner der Baststraße. Es werden die Hunde geärgert, mit Dreck und Steinen beworfen und durch den Zaun sogar mit Stöcken verletzt. Die Anwohner werden beschimpft und beleidigt. Es wurden sogar Steine gegen Terrassenfenster und -türen geworfen.

In jeder Klasse wurde im Klassenrat besprochen, dass der Schulhof mit Ende des Fußballfeldes endet und kein Spiel in den Büschen dahinter erlaubt ist! Die Hecke wurde inzwischen auch für alle sichtbar mit Sperrband abgesperrt! Die Aufsicht in den Hofpausen und auch die OGS im Nachmittagsbereich hat den Randstreifen verstärkt im Blick.

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie dieses Thema auch mit Ihren Kindern zu Hause thematisieren. Sollten Kinder bei mutwilliger Sachbeschädigung erwischt werden, müssten Sie, als Erziehungsberechtigte, für den Schaden aufkommen!!!

Mit den besten Wünschen für erholsame Herbstferien-

im Namen des Teams der Lieberfeld-Grundschule

Jutta Portugall

Schulleiterin

 

 

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Stadt Dortmund

Lieberfeld-Grundschule

Offene Ganztagsschule

 

An die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der OGS

 

Rispenstr.40-42

44265 Dortmund

Tel. 0231/28667720

Fax. 0231/28667719

15.06.2020

E-Mail Adresse der OGS

Liebe Eltern,

ab sofort ist die OGS der Lieberfeld - Grundschule unter folgender E-Mail-Adresse zu erreichen:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir versuchen Ihre Anfragen und Anliegen zeitnah zu bearbeiten.

Wichtiger Hinweis:

Bitte melden Sie keine Veränderungen zu den Entlasszeiten Ihres Kindes per Mail. Nutzen Sie dafür bitte weiterhin das OGS Telefon oder das OGS Handy zu den Sprechzeiten.

Telefonische Sprechzeiten:

Täglich von 07.30-08.30 Uhr und 11.00-11.30 Uhr

OGS Telefon : 0231 28 66 77 20

OGS Handy : 0174 88 33 071

Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße

Ihr OGS Team

 

 

 

 

Wir gestalten unsere Toiletten!!!

An 3 Tagen haben die Kinder der Lieberfeld-Grundschule unter Anleitung der Künstlerin Karla Christoph die Schülertoiletten nach ihren Wünschen und Ideen gestaltet:

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Wir heißen unsere 81 Schulanfänger herzlich willkommen!

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 Unser Ersthelferteam stellt sich vor!

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Bitte vormerken!

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Wir sind Kinderrechteschule des Kinderhilfswerk Berlin!!!!

Holger Hofmann(Geschäftsführer  Deutsches Kinderhilfswerk e.V.,Anja Kästner ,Schulaufsicht, Jutta Portugall Schulleiterin, Elisa Bönisch, Fachberaterin Deutsches Kinderhilfswerk, Lotta und Marina DSC 9029

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Wir haben den Frühling musikalisch begrüßt:

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 Juni 2018 

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Hinweise zum Datenschutz der Homepage  Lieberfeld-Grundschule, Mai 2018

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