Freitag, 18.Dezember 2020

Offener Brief an Eltern schulpflichtiger Kinder in NRW zum Jahresende 2020

 

 

Liebe Eltern,

in wenigen Tagen geht ein Jahr zu Ende, das uns alle privat wie beruflich gefordert hat. Aktuell haben die zwischen der Bundesregierung und den Ländern abgestimmten Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie noch einmal den Ernst der Lage verdeutlicht und für zahlreiche Veränderungen und zusätzliche Herausforderungen gesorgt.

Die am Freitag der vergangenen Woche beschlossenen Maßnahmen zum Unterrichtsbetrieb haben in dieser Woche für die Schulen, aber auch für viele von Ihnen zu organisatorischen, kurzfristig vorzunehmenden Veränderungen geführt. Angesichts der wieder deutlich angestiegenen Infektionszahlen war es jedoch notwendig – anders als bisher – auch den Schul- und Unterrichtbetrieb anzupassen, um Kontakte zu reduzieren.

Dabei hat sich die Landesregierung weiter von der Grundüberzeugung leiten lassen, dass Präsenzunterricht gerade für die jüngeren Schülerinnen und Schüler von grundlegender Bedeutung ist. Gleichzeitig war es uns ein Anliegen, es Ihnen in dieser besonderen Zeit vor Weihnachten zu ermöglichen, Ihre Kinder lieber Zuhause zu betreuen. Wir haben daher die Präsenzpflicht für diese Woche aufgehoben.

Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer
(c) MSB NRW/ Susanne Klömpges

Diese besonderen Regelungen lassen sich auf den Unterrichtsbetrieb nach den Weihnachtsferien jedoch nicht übertragen. Wir erwarten, dass der so genannte „harte Lockdown“ die erhoffte Wirkung erzielt und es gelingt, die Infektionszahlen bis zum Wiederbeginn des Unterrichts am 11. Januar 2021 deutlich zu reduzieren.

Wird dieses Ziel nicht erreicht, müssen Sie sich als Familien mit schulpflichtigen Kindern leider darauf einstellen, dass erneut besondere Maßnahmen zur Gestaltung des Schulbetriebs ergriffen werden müssen. Dies kann in Abhängigkeit vom regionalen Infektionsgeschehen, aber auch von Schule zu Schule unterschiedlich sein.

In diesen verschiedenen Abwägungsprozessen hat die weitgehende Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts gerade für die jüngeren Kinder, für einen Großteil der Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung sowie für jene, die in diesem Schuljahr vor Abschlussprüfungen stehen, oberste Priorität für die Landesregierung. Denn aus den Erfahrungen des eingeschränkten Präsenzunterrichts im Frühjahr wissen wir, was es für Kinder und Jugendliche bedeutet, wenn sie nicht täglich zur Schule gehen können – sowohl sozial als auch für den Lernerfolg.

Ihre Sorgen als Eltern und auch die Ihrer Kinder sind während der Pandemie sehr unterschiedlich, aber allesamt berechtigt: Jugendliche, die vor dem Ende ihrer Schullaufbahn stehen, machen sich Gedanken um ihre Abschlüsse; Eltern jüngerer Kinder sorgen sich hingegen darum, ob das Fundament, das jetzt für den weiteren schulischen Bildungsprozess ihres Kindes gelegt wird, stabil genug ist. Und Eltern von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen fürchten, dass die Teilhabe an Bildung und Gesellschaft nachhaltig gefährdet wird.

Ich versichere Ihnen, dass die Lehrkräfte Ihrer Kinder sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sind, sich ihr stellen und vielfach bis an die eigenen Belastungsgrenzen gehen, um Ihre Kinder zu unterstützen und zu fördern. Und auch die Landesregierung hat zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die bisherigen Auswirkungen der Pandemie zu kompensieren und einen Schulbetrieb zu ermöglichen. Dazu gehören beispielsweise die zusätzlichen Ferien- und Förderangebote in den Sommer- und Herbstferien sowie an den Wochenenden, die bis zum Ende des laufenden Schuljahres fortgesetzt werden.

Mit dem Beginn des zweiten Schulhalbjahres rücken insbesondere für Schülerinnen und Schüler, die Abschlussklassen besuchen, die wichtigen Prüfungen in der Jahrgangsstufe 10 oder im Abitur näher. Derzeit wird im Ministerium für Schule und Bildung alles dafür getan, dass den Abschlussjahrgängen keine Nachteile durch die Pandemie entstehen.

Die Planungen – Stand heute und in Abhängigkeit der weiteren Entwicklung der Pandemie – sehen vor, die zentralen Abschlussprüfungen zeitlich so weit wie möglich nach hinten zu verschieben. Ziel ist es jedoch, dass sie innerhalb des zweiten Schulhalbjahres noch beendet werden können. Zudem haben wir zusätzliche Prüfungsaufgaben in den einzelnen Fächern erstellen lassen, um den Lehrkräften mit Blick auf den von ihnen erteilten Unterricht größere Auswahlmöglichkeiten für Prüfungsaufgaben zu geben.

Schulen sind keine Infektionsherde, das haben das Robert-Koch-Institut und andere Wissenschaftler wiederholt festgestellt. Dies zeigen aber auch die Ergebnisse einer wöchentlichen Umfrage an den Schulen in Nordrhein-Westfalen, die das Ministerium für Schule und Bildung erhebt und die transparent auf unserer Homepage unter www.schulministerium.nrw.de veröffentlicht werden. Allerdings macht das Infektionsgeschehen auch vor den Schulen nicht Halt. Daher muss das Ansteckungsrisiko minimiert werden, was beispielsweise zur Maskenpflicht geführt hat.

Liebe Eltern,

ich weiß, was ich Ihnen und Ihren Familien in den vergangenen Wochen abverlangt habe. Ich darf Ihnen aber versichern, dass alle Entscheidungen immer sorgfältig abgewogen wurden und nur dem Ziel untergeordnet waren und sind, die Gesundheit und das Wohl Ihrer Kinder und Familien zu schützen sowie die Bildung für alle Schülerinnen und Schüler sicherzustellen. Dieser Kompass wird mich auch im neuen Jahr leiten.

Vor uns allen liegt ein Jahreswechsel mit Festtagen, die anders verlaufen werden, als wir das gewohnt sind.

Mit den zusätzlichen unterrichtsfreien Tagen am 21. und 22. Dezember 2020 sowie am 7. und 8. Januar 2021 tragen wir dazu bei, Begegnungen zu reduzieren und damit das Infektionsgeschehen einzudämmen. Die Schulen sind hier in ein Bündel von Maßnahmen eingebunden, die viele Bereiche unseres gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Lebens betreffen.

Dass für viele berufstätige Eltern mit diesen zusätzlichen unterrichtsfreien Tagen persönliche organisatorische Probleme verbunden sind, wissen wir. Deshalb wurde für jüngere Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht privat betreut werden können, eine Notbetreuung in den Schulen eingerichtet. Für Eltern von Kindern mit komplexen Behinderungen haben wir hier die Regelungen so ausgelegt, dass, falls erforderlich, auch ältere Schülerinnen und Schüler in die Notbetreuung einbezogen werden sollen.

Trotz aller Einschränkungen, die insbesondere an diesen letzten Tagen des Jahres gelten, wünsche ich Ihnen eine friedvolle und schöne Zeit an Weihnachten und zum Jahreswechsel. Wir alle hoffen, dass die medizinischen Fortschritte und die Impfungen es zunehmend ermöglichen werden, im kommenden Jahr allmählich in einen Alltag zurückzukehren, wie wir ihn uns wünschen. Allerdings bedarf es hier sicher noch etwas Geduld.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und alles Gute für das neue Jahr 2021!

Ihre

Yvonne Gebauer

 

 

 

Stadt Dortmund

Lieberfeld-Grundschule

 

An die Eltern der Schüler/innen der Lieberfeld-Grundschule

 

Rispenstr.40-42

44265 Dortmund

Tel. 0231/28 66 77 0

Fax. 0231/28 66 77 19

E-Mail:

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5.10.2020

 

 

Liebe Eltern,

wir haben den Schulstart unter Corona Bedingungen in das Schuljahr 2020/21 geschafft und nun stehen die Herbstferien vor der Tür ( 12.10.20- 25.10.20). Ich möchte mich bei Ihnen allen sehr bedanken, ohne Ihre Hilfe und das richtige Verhalten der Kinder im Schulalltag ist eine Einhaltung des Corona-Hygieneplans nicht möglich!!! Danke für die gute Zusammenarbeit!

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal daran erinnern, dass das tägliche Wechseln bzw. Reinigen der Mund-Nase-Masken zum Selbstschutz aber insbesondere auch zum Schutz der Mitschüler*innen, Lehrer*innen und pädagogischen Mitarbeiter*innen unerlässlich ist. Hier bemerken wir zunehmend eine etwas „lockerere“ Handhabung.

Bitte bleiben Sie, liebe Eltern, auch in diesem Bereich weiterhin zuverlässig und verantwortlich. Insbesondere in der naturgemäß durch erhöhte Infektanfälligkeit gekennzeichneten Jahreszeit ist das Einhalten der Corona-Verhaltensregeln von größter Bedeutung. Das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes auf dem Schulgelände und im Schulgebäude kann weiterhin nur erfolgreich sein, wenn diese Masken eben auch gereinigt oder täglich gewechselt werden!

Die Schulkonferenz der Lieberfeld-Grundschule hat zudem weiterhin das Tragen der Maske bei Bewegung im Klassenzimmer (also dann, wenn die Schüler*innen ihren Sitzplatz verlassen) empfohlen. Mit der letzten Schulmail wurde dieses als Verpflichtung aufgehoben. Die Schulkonferenz der Lieberfeld-Grundschule ist jedoch der Meinung, dass gerade in einer Zeit mit wieder steigenden Infektionszahlen und der zur „Normalität“ gewordenen Verhaltensweisen eine Veränderung nicht von Nutzen ist.

Seitens des Schulverwaltungsamtes wird im Hinblick auf den Schulbetrieb nach den Herbstferien insbesondere die Lüftung der Klassenräume sowie der Turnhalle in den Blick genommen. Daher sollen alle Fenster in den Klassenräumen in den Herbstferien mit Fenstergriffen sowie eine Sperrvorrichtung ausgestattet werden, um ggf. auch mehrere Fenster zum Stoßlüften nutzen zu können. Dieses Stoßlüften wird unseren Schulalltag nach den Ferien begleiten. Daher möchte ich Sie, liebe Eltern, noch einmal daran erinnern, Ihren Kindern – wie in den Klassenpflegschaften besprochen- dickere Jacken und Pullis (Lagenlook) mitzugeben.

Was den Sportunterricht in unserer Turnhalle angeht, warte ich auf eine Begehung seitens der Schulverwaltung, die die Belüftung dort überprüft. Bis die Ergebnisse hierzu vorliegen, wird kein Sportunterricht in der Turnhalle stattfinden. Da ein Sportunterricht im Freien nach den Herbstferien auch eher die Ausnahme sein wird, muss dieser ggf. ausfallen, bis die Freigabe durch das Amt erfolgt ist. Dazu werde ich Sie sobald als möglich informieren!

Ich möchte Sie auch noch einmal dringend bitten, die Informationen hinsichtlich der Reisen in Risikogebiete und die damit ggf. verbundenen Quarantänevorschriften zu beachten und einzuhalten, sollten Sie eine Reise in Herbstferien geplant haben! Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage sowie auf der Homepage des Schulministeriums.

Liebe Eltern, nun möchte ich Sie noch einmal in anderer Sache um Ihre Unterstützung bitten.

Die Beschwerden der an unser Schulgrundstück angrenzenden Nachbarschaft häufen sich zunehmend. Immer wieder nutzen Schüler*innen den durch Hecken begrenzten Randstreifen zu den Gärten der Anwohner der Baststraße. Es werden die Hunde geärgert, mit Dreck und Steinen beworfen und durch den Zaun sogar mit Stöcken verletzt. Die Anwohner werden beschimpft und beleidigt. Es wurden sogar Steine gegen Terrassenfenster und -türen geworfen.

In jeder Klasse wurde im Klassenrat besprochen, dass der Schulhof mit Ende des Fußballfeldes endet und kein Spiel in den Büschen dahinter erlaubt ist! Die Hecke wurde inzwischen auch für alle sichtbar mit Sperrband abgesperrt! Die Aufsicht in den Hofpausen und auch die OGS im Nachmittagsbereich hat den Randstreifen verstärkt im Blick.

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie dieses Thema auch mit Ihren Kindern zu Hause thematisieren. Sollten Kinder bei mutwilliger Sachbeschädigung erwischt werden, müssten Sie, als Erziehungsberechtigte, für den Schaden aufkommen!!!

Mit den besten Wünschen für erholsame Herbstferien-

im Namen des Teams der Lieberfeld-Grundschule

Jutta Portugall

Schulleiterin

 

 

 

 

 

 

30.9.2020

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 September 2020

Hier unsere Empfehlung zum Umgang mit Erkältungssymptomen!

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 Liebe Eltern,

mit Schulmail vom 13.3.2020 ,13.33 Uhr , wurden die Schulen in NRW von der Landesregierung geschlossen. Mit dem Ausdruck der Schulmail in Auszügen möchte ich Sie über die wichtigsten Regelungen informieren!!! Alle Schulen in NRW sind ab Montag, 16.3.2020  geschlossen. In dringenden Fällen- falls also über das Wochenende eine außerschulische Betreuung Ihres Kindes /Ihrer Kinder für die Zeit ab dem 16.3.2020 nicht zu organisieren ist- gilt die Übergangsregelung. In diesen notwendigen Fällen wird an der Schule eine Betreuung zu Unterrichtszeiten gewährleistet. Diese gilt nur für Montag und Dienstag und sollte wirklich nur in unabdingbaren Fällen- auch zur  Sicherheit Ihrer Kinder- zm Tragen kommen. Ab Mittwoch gilt die Übergangsregelung nicht mehr. 

Für die in dem Schreiben angekündigte Notfallbetreuung über die Zeit der gesamten Schulschließung gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine weitere Information. Ich verweise da auf die Ankündigung einer weiteren Info-Mail durch das Ministerium. Ich werde Sie , liebe Eltern, über die bekannten Infowege- Klassenpflegschaftsvorsitzende, Hompage...-zeitnah über die weitere Entwicklung informieren.

Sicher ist aber: Eine Notbetreuung wird für Kinder von Eltern ,die in unverzichtbaren Berufsgruppen - insbesondere im Gesundheitswesen -arbeiten, eingerichtet. Diese Kinder werden über die gesamte Zeit der Schließung zu den üblichen Betreuungszeiten betreut. Ich werde , Sie liebe Eltern, weiter auf dem Laufenden halten!

Ich bitte die Eltern, die zu o.g. Berufsgruppen gehören und nachweislich Betreuungsedarf haben, sich am Montag 16.3.2020 im Sekretariat -T.0231/2866770- zu melden.

 

Alles Gute und bleiben Sie gesund!

Jutta Portugall

Schulleiterin

 

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 Liebe Eltern,

da nun auch in den Ruhrnachrichten das Thema " Sicherheit der Kinder" aufgegriffen wurde, möchte ich kurz informieren, dass zur Zeit an unserer Schule ähnliche Vorfälle nicht bekannt sind. Natürlich nehmen wir das Thema in den Klassen auf und besprechen mit den Kindern das richtige Verhalten, falls sie von Fremden angesprochen werden. Ich möchte Sie, liebe Eltern, bitten dieses Thema auch zu Hause mit Ihren Kinder regelmäßig zu besprechen. Der Artikel aus den Ruhrnachrichten gibt noch einmal kurz und prägnant Hinweise zur richtigen Vorgehensweise. Insbesondere der erste Hinweis zum Umgang in den sozialen Medien scheint mir von großer Bedeutung. Wir wollen die Kinder zu selbstsicheren Menschen erziehen, die eine klare Vorgabe haben, wie sie sich in gefährlichen Situationen zu verhalten haben, nicht aber  verängstigen und verunsichern.

Sollten Sie, Fragen oder Hinweise haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an mich.

 

Jutta Portugall

Schulleiterin

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Liebe Eltern,

wir möchten das Verhalten der Kinder auf den Schülertoiletten noch einmal thematisieren. Dazu benötigen wir unbedingt IHRE Unterstützung!!!

In jeder Toilette hängt nun in der Innenseite der Tür eine Anleitung zur Toilettenbenutzung!!!! Bitte besprechen Sie auch zu Hause mit Ihrem Kind die Verhaltensweise für den Toilettengang so wie das Händewaschen danach. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!!!!

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Die Terminvergabe erfolgt individuell über die Klassenlehrerin Ihres Kindes.

Jutta Portugall

Schulleiterin

 

 

 

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Liebe Eltern,

am Montag, Dienstag und Mittwoch (13.-15.11.2017) besucht Djarbah Quarcoo mit seinem Trommelworkshop wieder unsere Schule.

Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind eine Kleinigkeit zugunsten der ghanaischen Schule kauft, bitte ich Sie daran zu denken, Ihrem Kind etwas Geld mit in die Schule zu geben.

 

Herzlichen Dank

J.Portugall

 

 

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 Liebe Eltern, liebe Freunde und Förderer der Lieberfeld-Grundschule!

Wir freuen uns sehr, dass wir durch Ihre zahlreiche Unterstützung den 9. Platz bei der Sparda-Spendenwahl in der Kategorie "kleine Schule" erlangen konnten.

Die 3.500 € Preisgeld kommen den Kindern der Lieberfeld-Grundschule zugute!!! Unsere Projekte "Gestaltung eines Schulgartens" und "Ausstattung  eines Lernsudios" nehmen durch das Preisgeld immer konkretere Formen an!!!

Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben!

Für das Team der Lieberfeld-Grundschule

Jutta Portugall

Schulleiterin

 

 

 

 

 

 

Lieberfeld-Grundschule                 Rispenstr. 40-42                   44265 Dortmund

Tel. 0231/286677-0   Fax. 0231/28667719 Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hitzefrei                                                   29.05.2017

Sehr geehrte Eltern,

das Wetter erfreut uns zurzeit mit hohen Temperaturen. Heute soll vermutlich mit ca. 35° C der heißeste Tag des Jahres werden , so dass wir den Unterricht wegen

großer Hitze um 12.30 Uhr beenden werden. Auch in den nächsten Tagen kann es vorkommen, dass wir den Unterricht bei großer Hitze früher beenden müssen, jedoch auch bei hitzefrei nicht vor 11.30 Uhr. Bitte beachten Sie, dass Ihr Kind in diesem Fall früher als im Stundenplan ausgewiesen nach Hause kommt.

OGS und KuBe werden wie gewohnt angeboten, Sie können jedoch auch hier eine frühere Abholung vereinbaren.

Die OGS bietet bei hitzefrei keine Hausaufgabenbetreuung an!

Mit freundlichen Grüßen

Portugall, Schulleiterin

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Kenntnisnahme: ____________________________________________

                               Unterschrift Erziehungsberechtigte

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Hier können Sie alle aktuellen Elternbriefe einsehen.

Freitag, den 26.5.2017

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Freitag, den 26.5.2017

Bitte noch einmal alles und alle mobilisieren. Wir sind zur Zeit auf Platz 8.  Noch einmal   VOTEN !  VOTEN! VOTEN!

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